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News von Max. K.

Max. K. History - Neuer Vorstand, erste Teilnahme INTERCAMP und die Mühle Wissel (1987)


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Max. K. History - Neuer Vorstand, erste Teilnahme INTERCAMP und die Mühle Wissel (1987)

Seit der Gründung 1972 hat die Familie Koop die Pfadfinder Lammersdorf stark geprägt. Das Vorstandsamt ging irgendwann vom Vater Hajo auf den Sohn Hanjo über. Ende des Jahres 1986 teilt uns Hanjo mit, dass er aus privaten Gründen nicht mehr im Stamm aktiv sein möchte. So galt es dieses Amt neu zu besetzen. Viel Auswahl gab es nicht. Die 4-köpfige Leiterrunde hätte bequem im VW Käfer tagen können. So wurde im Januar 1987 Joachim Strauch und Rainer Lax von der Stammesversammlung in den Vorstand gewählt. Wir danken der Familie Koop für die lange aktive Führung unseres Stammes.
Durch alte Kontakte von Rainer Lax erfahren wir von einem internationalen Pfadfinderlager in Krefeld – dem INTERCAMP. Wir sind sofort begeistert und wollen Teil der über 2.000 Pfadfinder aus verschiedenen Nationen sein. So fahren wir über die Pfingsttage zum ersten Mal zum INTERCAMP. Das INTERCAMP selbst hat in diesem Jahr schon sein 20-jähriges Jubiläum. Aufgrund dieser Tatsache gibt es dann auch am Ende des Lagers außer dem obligatorischen Abzeichen eine gelbe Kunststofftasse. Wo eine solche gelbe Tasse heute noch zu finden ist? Jedenfalls war der Kontakt mit den vielen anderen Pfadfindern aus den Niederlangen, Großbritannien, Amerika, Kanada und Belgien schon etwas ganz Besonderes. Da war das angebotene Programm beinahe schon fast Nebensache. Für uns steht jedenfalls fest, beim nächsten Mal wollen wir wieder mit dabei sein.
Die alte Windmühle Wissel ist unser besonderes Ziel für das Sommerlager. Der kleine Ort Wissel liegt in Sichtweite zu der damaligen Wiederaufbereitungsanlage Kalkar im Münsterland zwischen Emmerich und Xanten. Die 21 teilnehmenden Wölflinge und Jungpfadfinder werden von den Eltern zu diesem Ziel gebracht und wieder geholt. Die Mühle ist für die meisten der Teilnehmer auch der Schlafplatz. Die älteren Juffis schlagen neben der Mühle ihre schwarzen Zelte auf. Auf dem Programm des Sommerlagers standen eine Besichtigung des Römerparks in Xanten und eben jener Wiederaufbereitungsanlage in Kalkar. Natürlich besuchten wir auch gerne den nahe gelegenen Wisseler See. Der Höhepunkt des Sommerlagers ist für unsere Juffis eine mehrtägige Hike. Zum ersten Mal in ihrem Pfadfinderleben machten sie sich mit dem Rucksack auf, zu einer mehrtägigen Wanderung. Ausgerüstet mit Karte und Kompass, traten sie den Weg an, den vorher abgesprochenen Übernachtungsplatz zu finden. Unterwegs sollten noch einige Aufgaben gelöst werden, was auch Einfluss auf die Streckenplanung hatte. Abends erhielt die Gruppe dann Besuch von ihrem Leiter, der nach dem Rechten schaute. Nach dem Abschlussfest am letzten Abend, war es schon wieder Zeit abzureisen, auch wenn einige gerne noch länger geblieben wären.

Geschrieben von Admin am 08.05.2022
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